Mobilkrane bieten bei geeigneter Auswahl vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Die folgenden neun Aspekte helfen, mögliche Vorteile mit den Anforderungen der Baustelle abzugleichen.
1. Flexibilität und Mobilität
Je nach Bauart können Mobilkrane zwischen Einsatzorten umgesetzt werden. Transport und Aufstellung sind auf die Baustelle abzustimmen.
2. Vielseitigkeit
Unterschiedliche Hebe- und Transportaufgaben können mit passend ausgewählten Kranen bearbeitet werden. Für Vibrationsgeräte ist eine gesonderte Eignungsprüfung erforderlich.
3. Einrichtung und Ablauf
Eine geeignete Krankonfiguration kann den Baustellenablauf unterstützen. Rüst- und Abrüstzeit hängen vom Gerät und Einsatz ab.
4. Wirtschaftlichkeit
Miete, Transport, Rüstzeit und Betrieb sind gemeinsam zu bewerten. Eine generelle Kostenersparnis gegenüber anderen Kranarten lässt sich daraus nicht ableiten.
5. Überwachung und Bedienung
Die Sicherheits- und Überwachungseinrichtungen des jeweiligen Krans unterstützen den Betrieb innerhalb seiner zulässigen Grenzen.
6. Passende Ausrüstung
Anschlagmittel und Werkzeuge müssen zur Aufgabe und zum Kran passen. Ein Vibrationshammer ist nicht allein aufgrund seiner Anhängbarkeit für den Kran geeignet.
7. Platzbedarf
Aufstellfläche, Abstützung, Ausladung und Bewegungsraum bestimmen den tatsächlichen Platzbedarf.
8. Baustellenbedingungen
Tragfähigkeit und Vorbereitung des Untergrunds sind auch bei Raupenkranen entscheidend. Weicher oder unebener Boden ist keine pauschale Einsatzfreigabe.
9. Tragfähigkeit
Die verfügbare Tragfähigkeit richtet sich nach der konkreten Konfiguration und dem vorgesehenen Einsatz. Die gesamte Hakenlast einschließlich Dämpfer und Anschlagmitteln ist zu berücksichtigen.
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